Zukunft Personal Europe 2018

In den Kölner Messehallen findet vom 11.-13.09. die Zukunft Personal Europe statt. Mit knapp 18.000 Besuchern und 770 Ausstellern ist die ZP die größte Messe ihrer Art in Europa. Hier informieren sich HR- und Personalverantwortliche über neue Trends und Anbieter. Es gibt neben dem Ausstellerbereich auch viele Inhaltliche Schwerpunkte, die in über 450 Vorträgen und anderen Formaten vermittelt werden:

Drei Tage lang stehen innovative Lösungen und Networking in der Personal-Community im Mittelpunkt: Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Mitarbeiter von Personalabteilungen und Organisationsentwickler verschaffen sich auf der Zukunft Personal einen Überblick über den Markt an Produkten und Dienstleistungen und tauschen sich mit Fachkollegen über die Trends in der Personalarbeit aus.

Wir sind dieses Jahr auch vor Ort dabei.

Recruiting in Startup-Zeiten

Wie finden Startups neue Mitarbeiter? Welche Möglichkeiten bieten sich an? Mit welchen Modellen und Prozessen funktioniert das Recruiting? Companisto hat ein kleines Video zusammengeschnitten:

  • Direktansprache
  • Mitarbeiterempfehlungen
  • Coding-Challenges
  • Wenig: Jobportale

Die Work-Life-Balance ist vielen Mitarbeitern wichtiger als ein hohes Gehalt. Sie wollen in einem guten Umfeld arbeiten, Teil eines tollen Teams sein und gemeinsam ein Ziel erreichen. Deshalb müssen sich die Startups fragen, ob klassische Recruiting-Strategien überhaupt noch angebracht sind. Treffen Skill Sets (Fähigkeiten) auf Needs (Ansprüche) oder Menschen auf Menschen?Tatsächlich sind die Unterschiede groß. Mit Hitfox, Einhorn, Outfittery, MINGLabs, Sofatutor und Servicepartner One trafen wir sehr verschiedene Startups zum Gespräch. Die Hitfox Group als Company Builder gründet eigene Ideen aus und sucht Mitarbeiter vom Gründer bis zur Office Managerin.Klar, dass eine solche Prozess-Maschine andere Ansprüche hat als Einhorn, ein 16-Mann-Team, das nachhaltige Kondome herstellt.

Top-Karriere-Portale 2016

Im FOCUS-SPEZIAL Gehalt & Karriere 2016 werden die Top-Karriere-Portale 2016 vorgestellt. Focus hatte zusammen mit Statista eine Befragung dazu durchgeführt.

Hier die Übersicht ausgezeichneten Karriere-Portale
(Ergebnisse auf Basis von Online-Befragungen von Personalverantwortlichen, ext. Personalverantwortlichen & Kandidaten im 4. Quartal 2015. Top-Karriere-Portale alphabetisch sortiert)

  • Absolventa.de
  • Academics.de
  • Arbeitsagentur.de
  • Backinjob.de
  • Careerbuilder.de
  • Dasauge.de
  • Efinancialcareers.de
  • Experteer.de
  • Fazjob.net
  • Greenjobs.de
  • Hotelcareer.de
  • Indeed.com
  • Ingenieurkarriere.de
  • Jobbörse.com
  • Jobmensa.de
  • Jobrobot.de
  • Jobs.de/ Jobscout24.de
  • Jobs.meinestadt.de
  • Jobs.zeit.de
  • Jobstairs.de
  • Jobvector.de
  • Jobware.de
  • Jobworld.de
  • Kalaydo.de/jobboerse
  • Karriere.unicum.de
  • Kimeta.de
  • Linkedin.com/job
  • Monster.de
  • Stellenanzeigen.de
  • Stellenmarkt.de
  • Stellenmarkt.sueddeutsche.de
  • Stepstone.de
  • Xing.com/jobs
  • Yourfirm.de

Was ist dein bevorzugtes Karriereportal?

Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Dabei wurde eine insgesamt hohe Jobzufriedenheit der Fach- und Führungskräfte in Deutschland festgestellt. Gleichzeitig kann sich jedoch ein Drittel der befragten Personen einen Jobwechsel vorstellen.

„Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürfte deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Besonders wechselwillig zeigen sich die Norddeutschen: Hier liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen.“